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"Nord-Süd-Freundschaft statt grimmiger Konflikt", so lautet der Titel des Vortrags von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, zu die Fairtrade Initiative Saarland gemeinsam mit NES und dem Westdeutschen Oikocredti Förderkreis einlädt - im evangelischen Gemeindehaus St. Johann in Saarbrücken. Der Vortrag beginnt um 15.00 Uhr.

Um die Veranstaltung besser planen zu können, freut sich der Mitveranstalter NES über eine Anmeldung auf ihrer Webseite. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ernst Ulrich von Weizsäcker, geb. 1939, ist einer der bekanntesten Umweltwissenschaftler und Entwicklungspolitiker. Er war u.a. Co-Präsident des Club of Rome (2012–2018), Vorsitzender des Bundestags-Umweltausschusses (1998–2005), Biologieprofessor an der Universität-GH Essen, Präsident der Universität Kassel, Präsident des Wuppertal Instituts (1991-2000), jetzt ist er Honorarprofessor an der Universität Freiburg. E.U. von Weizsäcker erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Umweltpreis, den Theodor-Heuss-Preis und das Große Verdienstkreuz.

Zum Vortrag:
Der russische Überfall auf die Ukraine hat das Weltgefüge verändert. China stärkt Putin den Rücken und investiert gewaltig in Afrika. Die Länder des globalen Südens leiden vermehrt unter Hunger, den die Sperrung ukrainischer Exporte auslöste. In Russland und weiten Teilen Asiens wird der Westen mit der NATO, also dem potenziellen militärischen Gegner gleichgesetzt. Der Westen sieht sich politisch und moralisch im Recht, weil er die Demokratie, den Rechtstaat und die Meinungsfreiheit verkörpert.Wir müssen aus dem Konflikt zur Freundschaft kommen. Wir müssen einen finanziellen Klimaschutzanreiz für den Süden aufbauen. Die rasante Verbilligung des Solarstroms macht den Klimaschutz bezahlbar, besonders im sonnenreichen Süden. Die Welt braucht eine „neue Aufklärung“. Die soll die Ziele von Fridays for Future ernster nehmen als die Börsenkurse.